Präsentationsstruktur
- Gruppe präsentiert
- Gruppe reflektiert zuerst
- Klasse ergänzt
- Lehrkraft fasst zusammen
Modul 1 · UE7
„Wie werden aus Wahrnehmungen gemeinsame Klanggeschichten?“
Wie werden aus Wahrnehmungen gemeinsame Klanggeschichten?
Musikalische Gestaltung entsteht durch Wahrnehmung, Zusammenarbeit, Reflexion und Überarbeitung.
Generalprobe, Präsentation, Reflexion, Material sichern.
Hörjournal, LEK-Bogen, Reflexionsbogen, Notation, Instrumente.
45 Minuten
| Zeit | Phase | Inhalt | Funktion |
|---|---|---|---|
| 0–3 Min. | Stilleübung | Bekannte Stilleübung | Sammlung |
| 3–5 Min. | Hörjournal | Wahrnehmungen notieren | Kontinuität |
| 5–8 Min. | LEK-Stand klären | Offene Fragen sammeln | Orientierung |
| 8–18 Min. | Generalprobe | Letzte Durchläufe in den Gruppen | Absicherung |
| 18–20 Min. | Präsentationsvorbereitung | Gruppen finden sich ein | Organisation |
| 20–38 Min. | Präsentationen | Klanggeschichten vorstellen | Aufführung |
| 38–43 Min. | Abschlussreflexion | Lernweg sichtbar machen | Auswertung |
| 43–45 Min. | Reihenabschluss | Rückblick auf die gesamte Reihe | Sicherung |
Prozess, Dokumentation, Reflexion, Zusammenarbeit und Ernsthaftigkeit.
Hörst du heute anders als am Anfang?
Stolz, Unsicherheit vor der Präsentation, unterschiedliche Deutungen derselben Klanggeschichte. Manche Gruppen sprechen zuerst über Fehler, bevor sie den eigenen Lernweg benennen.
Reflexion kann zur bloßen Bewertung werden. Erst die Gruppe selbst sprechen lassen, dann die Klasse ergänzen. Rückmeldungen an Wahrnehmung, Gestaltung und Zusammenarbeit binden.
Den Lernweg sichtbar machen: Nicht nur fragen, was gelungen ist, sondern wie sich das Hören verändert hat. Dokumentation und Präsentation zusammen betrachten.
Sicherungssatz: Aus Hören, Auswählen, Gestalten und Überarbeiten wird ein gemeinsames Klangstück. Abschlussfrage: Hörst du heute anders als am Anfang des Moduls?